Mariatrost

Mariatrost: Die Basilika und das Gedenken an Peter Rosegger

Einwohner:  

9.756* 

Größe:  

13,99 Quadratkilometer* 

Mariatrost hieß bis in die 1930er Jahre Fölling und war vor allem bei Wallfahrern bekannt. Kurz bevor Mariatrost in Graz eingemeindet wurde, bestand bereits auch rechtlich schon eine Marktgemeinde namens Maria Trost mit Katastralgemeinden Wenisbuch und Fölling. 

 

Bereits 1937 bestanden in „Maria Trost“ 24 eigenständige Vereinigungen, u. a. eine Elektrizitätsgesellschaft Wenisbuch und die Freiwillige Feuerwehr in Kroisbach sowie ein Sanatorium und eine Kuranstalt. 1946 wurde Mariatrost von Geidorf abgespalten und als eigener Grazer Stadtbezirk anerkannt. 

 

Zahlreiche Naherholungsgebiete befinden sich im Bezirk. Zum einen der Leechwald mit Waldlehrpfad im Süden und der Platte im Norden. Außerdem ist die Rettenbachklamm eine wunderbare kleine Wanderung für Ausflügler. 

Und im Fuße des Purbergs unter der Mariatroster Kirche befindet sich ein Teich, der als Fischteich im Sommer und als Eislaufplatz im Winter genutzt wird und daher ein beliebter Treffpunkt für Anrainerfamilien gilt. 

 

Mariagrün ist ein Teil von Mariatrost, in welchem sich die Mariagrüner Kirche befindet. Literaturinteressierte aufgepasst: In dieser Kirche heiratete übrigens Peter Rosegger.  

Daher endet auch unterhalb der Kirche der Peter-Rosegger-Gedenkweg, der mit Rosegger-Zitaten bespickt entlang der Mariagrüner Straße durch den märchenhaften Wald führt.  

 

Dazu kann man einen herrlichen Spaziergang entlang des Mariatrosterbaches mit einem Bachlehrpfad oder mehr über heimische Lebensräume im Ökopark Eugenie-Schmiedl-Hain lernen. Als Naturschutzgebiet gilt auch der Bullmannsgrund, in welchem man über 250 heimische Pflanzenarten bestaunen kann. Die Pflanzengemeinschaften befinden sich auf über 8200 m² Grund und bieten daher ebenso genug Auslauf für Sonntagsspaziergänge. 

 

Als weitere Sehenswürdigkeiten sollten dazu in Mariatrost u. a. die Basilika und das Tramway Museum erwähnt werden. In Letzterem befinden sich über 30 Oldtimer-Straßenbahnen, die es zu entdecken gibt. Dazu gesellt sich die Aussichtsplattform Stephanienwarte, der Ökohof Mariagrün und der Legenstein Park beim allseits bekannten Restaurant und Hotel „Häuserl im Wald“. 

 

Immer beliebter ist das grüne Mariatrost am Grazer Wohnungsmarkt, was sich auch auf die Grundstückpreise auswirkt. Verkehrstechnisch gut angebunden und mit der Straßenbahn von der Inneren Stadt aus erreichbar wird der gesamte Bezirk von der Weizer Straße (B72) durchquert, die in diesem Abschnitt als Mariatroster Straße bezeichnet wird. Ansonsten ist einzig die Hilmteichstraße als größere Straße zu nennen, weitere kleinere Straßen schlängeln sich hügelartig durch die wenig befahrenen Siedlungen und Wälder. 

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